Neue App „SWL Energie“: Stadtwerke Lübeck bieten digitalen Service für Privatkund:innen
Zentraler Service: Die SWL Energie‑App zeigt Verträge, visualisiert Verbräuche und bietet Services und vieles mehr rund um Strom, Gas, Wasser und Wärme.
Integration in „Mein Lübeck“: Alle Funktionen werden künftig auch in die Stadt‑App integriert und erweitern das dortige Serviceangebot.
Für Stadt und Umland: Als eigenständige App steht sie zugleich unserer Kund:innen in- und außerhalb Lübecks zur Verfügung.
Die Stadtwerke Lübeck haben mit der App „SWL Energie“ eine neue digitale Anwendung entwickelt, die zentrale Funktionen für Privatkund:innen in sich vereint. Ziel ist es, einen direkten und mobilen Zugang – ohne Medienbruch und unabhängig vom Zugriff über den Browser – zu allen wichtigen Services rund um die Versorgung bereitzustellen und gleichzeitig, das bereits bestehende digitale Angebot zu ergänzen.
„Mit der SWL Energie-App haben wir eine zentrale Anwendung für viele Energiethemen geschaffen – funktional wie ein echtes ‚Schweizer Taschenmesser‘ mit Anbindung an unser Kundenportal“, sagt Hendrik Himmelmann, Bereichsleiter Energiebeschaffung & Vertrieb der Stadtwerke Lübeck.
Zum Start stehen unter anderem die Übersicht der eigenen Verträge, die Erfassung von Zählerständen, die Einsicht in Verbrauchsdaten sowie Funktionen rund um Abschläge, Rechnungen und persönliche Daten zur Verfügung. Ebenfalls sind die Funktionen des dynamischen Stromtarifs in der App integriert. Kund:innen mit diesem Tarif erhalten eine übersichtliche Darstellung von Preisen, Verbräuchen und Kosten, um diese aktiv für eine optimierte Nutzung ihrer Energie einzusetzen.
Weiterentwicklung und zusätzliche Funktionen
Über die initialen Funktionen hinaus ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Anwendung geplant. Dazu zählt unter anderem die Integration eines „Home Energy Management Systems“ (HEMS). Dieses HEMS ermöglicht es dann, Energieverbräuche im Haushalt automatisiert und kostenoptimiert zu steuern, indem beispielsweise Tarifzeiten, Eigenstromnutzung oder Netzsituation berücksichtigt werden. So kann etwa festgelegt werden, das eigene Elektroauto bis 8 Uhr morgens möglichst günstig auf 80 Prozent zu laden, oder Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine gezielt dann zu starten, wenn ausreichend selbst erzeugter PV-Strom verfügbar ist.

