+ + + Stadtwerke Lübeck unterstützen 7 Lights of Hope – Lichter der Hoffnung + + +

Als Schutz vor Feinden wie auch als Zeichen der Macht errichtet: das Lübecker Holstentor. Das eindrucksvolle Stadttor gilt als Lübecks Wahrzeichen schlechthin. Während der vergangenen Tage aber wurde es noch mehr – ein Mahnmal für Solidarität, Hoffnung und Zusammenhalt, für digitale Nähe in Zeiten „Sozialer Distanz“.

Mit der Aktion „7 Lights of Hope“ wurde jeden Abend ein anderes Motiv auf das Holstentor projiziert. Jedes einzelne möchte Mut machen und Signale der Hoffnung setzen in der für viele Menschen gerade schwierigen Zeit: #Lübeck bleibt Zuhause, #Manchmal kann man die Menschen, die man liebt, nur beschützen, indem man ihnen fern bleibt oder #Das wenige, das Du tun kannst, ist viel.

„Wir möchten alle Lübeckerinnen und Lübecker damit auffordern: Haltet durch und haltet zusammen!“, erläutert Dr. Jens Meier, Geschäftsführer der Stadtwerke Lübeck, das Engagement des Energieversorger, an der Aktion teilzunehmen.
Das Besondere an dem Projekt: Um die „Soziale Distanz“ zu wahren, waren die Illuminationen selbst jeweils nur für kurze Zeit am Holstentor zu sehen. Ein Fotograf hielt sie fest und die Verbreitung erfolgte anschließend über die sozialen Medien im Internet. Das vermied Menschenansammlungen vor Ort und unterstützte die Lübecker, die aktuellen Abstandsregeln einzuhalten.
Die Idee zu „7 Lights Of Hope“ kommt von der Stockelsdorfer Eventagentur Brainchildz. Viele weitere Partner der Veranstaltungsbranche und der Wirtschaft schlossen sich direkt an und ermöglichten das Projekt durch ihre Unterstützung. Überschüssige Spenden sollen der „Corona Hilfe“ des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zugute kommen.
Die Reaktionen sind bei der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik durchweg positiv. Selbst über Lübecks Grenzen hinweg berichtet die Presse voller Anerkennung darüber, wie beispielsweise die „Süddeutschen Zeitung“, der „Focus“ oder auch der Kölner Stadtanzeiger.

Das Wahrzeichen Lübecks wurde mit der Aktion „7 Lights of Hope“ zum Mahnmal für Solidarität, Hoffnung und Zusammenhalt, für digitale Nähe in Zeiten „Sozialer Distanz“.